Die Radis de 18 Jours AB von La Ferme Sainte Marthe ist eine schnellwachsende, halblange Radieschensorte, die bereits 18 bis 25 Tage nach der Aussaat knackige, milde Radieschen liefert. Mit ihrer zartrosa Wurzel, der weißen Spitze und der zertifizierten biologischen Qualität eignet sie sich ebenso gut für das Gartenbeet wie für die Jardinière auf dem Balkon. Ihre unkomplizierte Kultur und der angenehm milde Geschmack machen sie besonders attraktiv für Einsteiger und erfahrene Gärtner gleichermaßen.
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Die Radis de 18 Jours AB von La Ferme Sainte Marthe ist eine traditionsreiche, halblange Radieschensorte aus der Art Raphanus sativus. Ihr Name ist Programm: Bereits etwa 18 Tage nach der Aussaat lassen sich die ersten knackigen Radieschen ernten. Die Sorte bildet eine zartrosa Wurzel mit deutlich abgesetztem weißem Ende und überzeugt durch eine dichte, nicht hohle Textur mit angenehm milder Note. Als zertifiziertes biologisches Saatgut im praktischen Sachet mit 1000 Körnern eignet sie sich hervorragend für gestaffelte Ernten über die gesamte Gartensaison. Wer sein Sortiment an bewährten Klassikern erweitern möchte, stößt in der Kategorie alten Gemüsesamen auf passende Begleiter.
Die Radis de 18 Jours AB zeichnet sich durch ein ausgesprochen schnelles Wachstum und eine zuverlässige Ernte aus. Die Radieschen bleiben auch bei rechtzeitiger Ernte fest und hohlraumfrei, solange der Boden gleichmäßig feucht gehalten wird. Die Bio-Zertifizierung (AB) garantiert Saatgut ohne chemische Behandlung und schont zugleich die Biodiversität im Gemüsegarten.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Genetik / Linie | Raphanus sativus, traditionelle europäische Sorte |
| Typ | Zweijährig, schnellwachsend |
| Wurzel | Halblang, rosa mit weißem Ende |
| Aussaatzeit | März bis August |
| Erntezeit | März bis September (18 bis 25 Tage nach Aussaat) |
| Reihenabstand | 25 cm zwischen Reihen, auf 1 cm vereinzeln |
| Aussaattiefe | 1 cm |
| Höhe | 15 bis 20 cm |
| Standort | Sonne bis Halbschatten |
| Boden | Locker, humusreich, frisch und gut drainiert |
| Winterhärte | Nicht frosthart |
| Wasserbedarf | Mäßig bis hoch |
| Geschmack | Knackig, dicht, angenehm mild |
| Verwendung | Roh mit Salz und Butter, Blätter als Suppe |
| Zertifizierung | Bio-Landwirtschaft (AB) |
| Inhalt | Sachet mit 1000 Bio-Samen |
Die Aussaat erfolgt von März bis August in Reihen mit etwa 25 cm Abstand und 1 cm Tiefe. Ein lockerer, humusreicher und gleichmäßig feuchter Boden ist entscheidend für knackige, milde Radieschen. Nach dem Aufgehen werden die jungen Pflanzen auf rund 1 cm vereinzelt, damit jede Wurzel genügend Platz zur Entwicklung findet. Die Sorte gedeiht in der vollen Erde ebenso wie in einer ausreichend tiefen Jardinière und ist daher auch für Balkongärtner attraktiv. Für eine durchgehende Ernte empfiehlt es sich, alle ein bis zwei Wochen erneut zu säen. Eine sonnige bis halbschattige Lage fördert ein gleichmäßiges Wachstum; ähnlich unkompliziert lässt sich im selben Beet der Red Salad Bowl, roter Eichblattsalat kultivieren.
Die wichtigste Pflegemaßnahme ist das regelmäßige Gießen: Trockenstress führt zu scharfen oder hohlen Radieschen. Halten Sie die Erde durchgehend frisch, ohne Staunässe zu verursachen. Geerntet wird, solange die Radieschen noch jung und zart sind, denn überreife Exemplare verholzen und schmecken deutlich schärfer. Bei einem Reihenabstand von 25 cm und rechtzeitigem Vereinzeln entwickeln sich gleichmäßige, gut geformte Wurzeln. Ein leichtes Hacken zwischen den Reihen hält Unkraut nieder und lockert den Boden. Gelegentlich können Erdflöhe auftreten; eine feucht gehaltene Oberfläche und eine dichte, geschlossene Pflanzendecke beugen diesem Schädling wirksam vor.
Die frischen Radieschen schneidet man am besten in feine Scheiben und genießt sie roh mit etwas Butter und Meersalz. Die ebenfalls essbaren Radieschenblätter, reich an Vitaminen und Mineralien, lassen sich als cremige Suppe, kurz in der Pfanne gedämpft oder im grünen Smoothie verarbeiten und sollten am besten unmittelbar nach der Ernte verwendet werden. Für eine abwechslungsreiche, gestaffelte Ernte lohnt es sich, die Radis de 18 Jours AB mit anderen schnellwachsenden Bio-Sorten wie dem winterfesten Spinat Epinard Géant d'Hiver zu kombinieren.
Gut zu wissen: Das Saatgut von La Ferme Sainte Marthe ist für den gärtnerischen Anbau und die Produktion von Frischgemüse bestimmt. Beachten Sie die empfohlenen Aussaat- und Pflegetermine, um optimale Ernten zu erzielen.
Die Radis de 18 Jours AB hält, was ihr Name verspricht: Bereits 18 bis 25 Tage nach der Aussaat lassen sich die ersten knackigen Radieschen ernten. Die genaue Dauer hängt von Temperatur, Bodenbeschaffenheit und Wasserversorgung ab. Ein lockerer, gleichmäßig feuchter Boden sowie eine sonnige bis halbschattige Lage beschleunigen das Wachstum.
Ja, die Radis de 18 Jours AB eignet sich hervorragend für die Kultur in der Jardinière. Ein mindestens 15 cm tiefes Gefäß mit qualitativ hochwertiger Erde und guter Drainage reicht völlig aus. Auch auf dem Balkon lassen sich so in kurzer Zeit frische Radieschen ernten, ergänzt durch kompakte Nachbarn wie den roten Curly-Kale-Grünkohl.
Regelmäßiges Gießen ist der Schlüssel: Trockenstress lässt die Radieschen scharf und hohl werden. Halten Sie die Erde durchgehend frisch, vermeiden Sie aber Staunässe. Zudem sollten Sie die Radieschen rechtzeitig und noch jung ernten, da überreife Exemplare an Schärfe und Holzigkeit zunehmen.
Die Samen der Radis de 18 Jours AB werden etwa 1 cm tief in Reihen mit rund 25 cm Abstand gesät. Nach dem Aufgehen vereinzelt man die jungen Pflanzen, damit jede Wurzel genügend Platz findet. Eine zu dichte Aussaat führt zu ungleichmäßigen, kleinen Radieschen.
Die Aussaat in der vollen Erde erfolgt von März bis August, sobald der Frost vorbei ist und der Boden sich erwärmt hat. Für durchgehende Ernten säen Sie am besten alle ein bis zwei Wochen erneut. Da die Sorte nicht frosthart ist, sollten späte Saaten vor dem ersten Frost geerntet werden.
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