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Bio-Samenbeutel Coqueret du Pérou AB von La Ferme Sainte Marthe mit Früchten im Kelch
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Physalis peruviana Samen Bio, Andenbeere von La Ferme Sainte Marthe

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Die Bio Physalis peruviana, auch Andenbeere oder Kapstachelbeere genannt, bildet kirschgroße, orangene Früchte in einer papierartigen Lampionhülle. Ihr süß-säuerliches Aroma erinnert an eine Mischung aus Ananas und Stachelbeere und macht sie zur beliebten Naschfrucht direkt aus dem Garten. Die samenfesten, biologisch erzeugten Samen von La Ferme Sainte Marthe lassen sich ab Februar auf der Fensterbank vorziehen. Mit einem sonnigen Standort und regelmäßigen Wassergaben gelingt der Anbau im Beet oder Kübel auch Einsteigern.

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Physalis peruviana Bio, die Andenbeere im Porträt

Die Physalis peruviana stammt aus den Hochlagen der Anden und ist als Andenbeere, Kapstachelbeere oder Inkapflaume bekannt. Die buschig wachsende Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von 90 bis 150 cm und trägt zahlreiche kirschgroße, orangene Früchte, die von einer dekorativen Lampionhülle umschlossen sind. Diese samenfesten Bio-Samen von La Ferme Sainte Marthe stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und behalten ihre sortentypischen Eigenschaften über Jahre. Ein Tütchen enthält rund 50 Körner und reicht für mehrere ertragreiche Pflanzen. Als Verwandte von Tomate und Aubergine de Barbentane gehört die Andenbeere zur Familie der Nachtschattengewächse.

Aussaat und Voranzucht der Physalis peruviana

Die Aussaat gelingt von Februar bis April in der warmen Voranzucht auf der Fensterbank. Streuen Sie die feinen Samen in ein lockeres, gut durchlässiges Anzuchtsubstrat, bedecken Sie sie nur dünn und halten Sie das Substrat bei etwa 18 bis 20 °C gleichmäßig feucht. Die Keimung setzt meist innerhalb einiger Wochen ein. Sobald sich die ersten echten Blätter zeigen, werden die Keimlinge pikiert und einzeln in Töpfe gesetzt. Weitere samenfeste Raritäten für die Voranzucht finden Sie in unserem Sortiment exotischer und seltener Samen.

Standort, Pflege und Ernte der Physalis peruviana

Nach den Eisheiligen Mitte Mai darf die Andenbeere ins Freie: ein sonniger, geschützter Standort im Beet, Kübel oder Gewächshaus ist ideal. Setzen Sie die Jungpflanzen mit etwa 50 cm Abstand und gießen Sie regelmäßig, ohne Staunässe. Von August bis in den Oktober reifen die Früchte heran. Erntereif sind sie, wenn sich die umhüllende Hülle trocken und pergamentartig braun färbt und die Frucht zu Boden fällt. In der Lampionhülle bleiben die Beeren an einem kühlen, trockenen Ort mehrere Wochen haltbar, an einem frostfreien Platz lässt sich die mehrjährige Pflanze sogar überwintern.

Geschmack, Verwendung und Bio-Qualität der Physalis peruviana

Die orangefarbenen Beeren schmecken süß-säuerlich mit fruchtigen Noten und gelten als echte Vitaminbombe, unter anderem mit Vitamin C. Frisch genascht, im Obstsalat, als Marmelade oder als essbare Dekoration auf Desserts sind sie vielseitig verwendbar. Die Bio-Qualität und die samenfeste Vermehrung machen die Sorte zum nachhaltigen Dauergast im Garten, denn eigenes Saatgut lässt sich Jahr für Jahr gewinnen. Passend dazu bietet unser Sortiment weitere samenfeste Bio-Gemüsesorten aus biologischem Anbau.

Steckbrief der Physalis peruviana Bio

MerkmalWert
Botanischer NamePhysalis peruviana, Familie der Nachtschattengewächse
SortentypAndenbeere, Kapstachelbeere, samenfest und Bio
AussaatFebruar bis April in der Voranzucht (18 bis 20 °C)
Keimungmeist 20 bis 30 Tage
Auspflanzenab Mitte Mai nach den Eisheiligen
Pflanzabstandetwa 50 cm
Wuchshöhe90 bis 150 cm
Standortsonnig und geschützt, Beet, Kübel oder Gewächshaus
Ertrag0,5 bis 2 kg je Pflanze, bis zu 300 Früchte
ErntezeitAugust bis Oktober
Aromasüß-säuerlich, fruchtig
Verwendungfrisch, Obstsalat, Marmelade, Dessertdekoration
Inhaltrund 50 samenfeste Bio-Samen

Häufige Fragen zur Physalis peruviana Bio

Wie zieht man die Physalis peruviana aus Samen selbst?

Die Physalis peruviana gelingt gut über die Voranzucht: Säen Sie die Samen ab Februar in Anzuchterde, halten Sie sie bei rund 18 bis 20 °C gleichmäßig feucht und stellen Sie die Schale hell auf die Fensterbank. Nach der Keimung werden die Keimlinge pikiert und nach den Eisheiligen ins Freie gepflanzt.

Wann sät man die Physalis peruviana aus?

Ideal ist die Aussaat der Physalis peruviana von Februar bis April in der warmen Voranzucht. So haben die Jungpflanzen genug Vorsprung, um nach dem letzten Frost kräftig weiterzuwachsen und bis zum Herbst reife Früchte zu bilden.

Welcher Standort ist für die Physalis peruviana ideal?

Die Physalis peruviana liebt einen sonnigen, geschützten Platz im Beet, im Kübel auf Balkon und Terrasse oder im Gewächshaus. Wichtig sind durchlässiger Boden und regelmäßiges Gießen ohne Staunässe.

Wie erkennt man reife Früchte der Physalis peruviana?

Reife Früchte der Physalis peruviana erkennen Sie daran, dass sich die umhüllende Lampionhülle trocken und bräunlich färbt und die Beere darin orange wird. Häufig fallen die reifen Früchte von selbst zu Boden und lassen sich in der Hülle noch mehrere Wochen aufbewahren.

La Ferme Sainte Marthe
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