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Die Black Cherry Tomate von La Ferme Sainte Marthe ist eine samenfeste Kirschtomate mit dunkelvioletten bis fast schwarzen Früchten von 15 bis 30 g. Ihr süßes, saftiges Aroma macht sie ideal für Salate, zum Naschen und für den Direktverzehr. Die starkwüchsige Pflanze wird bis zu 200 cm hoch und trägt reich bis in den Herbst. Aus dem samenfesten Bio-Saatgut lässt sich eigenes, sortenechtes Saatgut gewinnen.
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Die Black Cherry Tomate von La Ferme Sainte Marthe ist eine samenfeste Kirschtomate aus biologischem Anbau. Sie bildet aromatische Früchte von 15 bis 30 g mit einer auffälligen, dunkelvioletten bis fast schwarzen Färbung. Die Pflanze wächst indeterminiert und starkwüchsig, wird 120 bis 200 cm hoch und trägt über einen langen Zeitraum reichlich. Als samenfeste Sorte lässt sich aus den schönsten Früchten eigenes, sortenechtes Saatgut gewinnen.
Die dunklen Früchte überzeugen mit einem süßen, saftigen und intensiven Aroma. Ihr festes, wenig platzendes Fruchtfleisch macht die schwarze Kirschtomate besonders vielseitig: Sie eignet sich hervorragend für Salate, als Snacktomate zum Direktverzehr oder für hausgemachte Konserven. Wegen ihrer geringen Platzneigung lässt sie sich zudem gut ernten und lagern. Die Sorte passt bestens in einen vielfältigen Bio-Garten und ergänzt weitere samenfeste Gemüsesorten von La Ferme Sainte Marthe.
Die Aussaat erfolgt als Vorkultur von Februar bis April unter Glas bei etwa 20 °C. Nach 7 bis 14 Tagen keimen die Samen; pikieren Sie die Jungpflanzen, sobald sie zwei bis drei echte Blätter tragen. Nach den letzten Frösten im Mai werden die Tomaten mit einem Abstand von 70 cm zwischen den Reihen und 50 cm in der Reihe ausgepflanzt. Ein sonniger, regengeschützter Standort mit Rankhilfe sowie regelmäßiges Ausgeizen fördern gesunde, ertragreiche Pflanzen. Um den Ertrag zu steigern, können 2 oder 3 Triebe stehen bleiben. Die Sorte gedeiht im Freiland mit Schutz ebenso wie im Gewächshaus. Wie andere wärmeliebende Sorten, etwa die Aubergine de Barbentane, profitiert sie von einem sonnigen, geschützten Platz.
Geerntet wird von Juli bis September, in milden Lagen bis in den Oktober. Die Früchte sind reif, sobald sie ihre typische purpur-schwarze Farbe angenommen haben und auf leichten Druck nachgeben. Regelmäßiges Ernten regt die Fruchtbildung an. Dank ihrer geringen Anfälligkeit für Kraut- und Braunfäule liefert die Black Cherry auch bei feuchterem Wetter zuverlässig hohe Erträge. Frisch geerntet harmoniert sie in der Küche mit aromatischen Kräutern wie dem Basilikum Marseillais.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Sortentyp | Samenfeste Sorte (nachbaufähig) |
| Art | Kirschtomate (Solanum lycopersicum) |
| Fruchtgewicht | 15 bis 30 g |
| Farbe | Purpur bis Schwarz |
| Wuchsform | Indeterminiert |
| Höhe | 120 bis 200 cm |
| Aussaat | Februar bis April unter Glas (20 °C) |
| Pflanzung | Mai (nach den Eisheiligen) |
| Ernte | Juli bis September |
| Pflanzabstand | 70 cm zwischen Reihen, 50 cm in der Reihe |
| Geschmack | Süß, saftig, intensiv |
| Fruchtfleisch | Fest, platzfest |
| Schwierigkeitsgrad | Einfach |
Ja, die Black Cherry ist eine samenfeste Sorte. Aus den reifen Früchten lässt sich eigenes Saatgut gewinnen, das sortenechte Pflanzen mit denselben Eigenschaften hervorbringt.
Säen Sie die Black Cherry Tomaten von Februar bis April als Vorkultur unter Glas bei etwa 20 °C aus. Die Keimung erfolgt in 7 bis 14 Tagen. Pikieren Sie die Jungpflanzen bei zwei bis drei echten Blättern und pflanzen Sie sie nach den letzten Frösten im Mai aus.
Ja, die Black Cherry ist starkwüchsig. Um den Ertrag zu steigern, können 2 oder 3 Triebe stehen bleiben. Eine Rankhilfe und regelmäßiges Ausgeizen halten die Pflanze gesund und produktiv.
Die Black Cherry gilt als robuste Sorte mit geringer Anfälligkeit für Kraut- und Braunfäule. Ein regengeschützter, luftiger Standort und das Vermeiden von Nässe auf dem Laub unterstützen die Pflanzengesundheit zusätzlich.
Die Ernte der Black Cherry Tomaten reicht von Juli bis September, in milden Lagen bis in den Oktober. Reife Früchte zeigen eine purpur-schwarze Farbe und geben auf leichten Druck nach. Regelmäßiges Pflücken fördert die Fruchtbildung.
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