Die Zucchini Grisette de Provence, auch als Greyzini bekannt, ist eine bewährte Bio-Sorte aus der Provence mit buschigem, nicht rankendem Wuchs. Ihre dekorativ gestreiften Früchte besitzen ein besonders zartes, weißes Fruchtfleisch mit feinem, delikatem Geschmack. Als pflegeleichte und ertragreiche Sorte mit fünf bis sieben Früchten pro Pflanze eignet sie sich hervorragend für den erfolgreichen Anbau im eigenen Gemüsegarten.
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Die Zucchini Grisette de Provence, auch unter dem Namen Greyzini bekannt, ist eine bio-zertifizierte Gemüsesorte (AB) aus der Provence. Als buschige, nicht rankende Sorte der Art Cucurbita pepo erreicht sie einen kompakten Wuchs von 100 cm x 100 cm und eignet sich auch für kleinere Gärten. Die dekorativ gestreifte Schale umschließt ein besonders zartes, weißes Fruchtfleisch mit feinem, delikatem Aroma. Mit fünf bis sieben Früchten pro Pflanze und einer Erntezeit von Mai bis August zählt sie zu den frühesten und ertragreichsten Zucchini-Sorten überhaupt. Wer weitere bewährte Traditionssorten entdecken möchte, wird in der Kategorie Gemüsesamen alte Sorten fündig.
Die Aussaat erfolgt von April bis Juni bei einer Mindesttemperatur von 12 °C. Für die Vorkultur gibt man zwei bis drei Samen pro Topf in durchlässige, nährstoffreiche Erde und bedeckt sie etwa 2 cm tief. An einer hellen, warmen Lage keimen die Samen innerhalb von acht bis zehn Tagen. Nach den Eisheiligen Mitte Mai werden die Jungpflanzen mit einem Pflanzabstand von rund einem Meter in alle Richtungen ins Freilandbeet umgesetzt.
Die Greyzini bevorzugt einen sonnigen Standort mit lockerem, humusreichem Boden. Eine Gabe Kompost zur Pflanzung sowie regelmäßiges Mulchen fördern das Wachstum und halten die Bodenfeuchtigkeit. Gießen Sie am besten direkt am Fuß, ohne das Laub zu benetzen, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Als gute Nachbarn in der Mischkultur bewähren sich Bohnen, Kohl und Salate. Besonders harmonisch gedeiht die Zucchini neben dem aromatischen Basilikum Marseillais Bio von La Ferme Sainte Marthe, das zudem nützliche Insekten anlockt. Als weitere Begleitpflanze empfiehlt sich der Red Salad Bowl Samen: Roter Eichblattsalat AB mit seinem lockeren, flach wachsenden Blattwerk.
Rund zwei Monate nach der Aussaat beginnt die Erntezeit. Für die beste Qualität werden die Früchte jung geerntet, sobald sie 15 bis 20 cm lang sind. Das zarte, knackige Fruchtfleisch entfaltet seinen feinen Geschmack besonders, wenn es schonend und nicht zu lange gegart wird. Eine regelmäßige Ernte alle zwei bis drei Tage regt die Pflanze zu kontinuierlichem Fruchtansatz an und sorgt bis in den August für frische Ernte aus dem eigenen Garten.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Genetik / Linie | Cucurbita pepo - traditionelle Sorte aus der Provence |
| Typ | Nicht rankendes Buschgemüse |
| Zertifizierung | Biologischer Landbau (AB) |
| Aussaatzeitraum | April bis Juni (Mindesttemperatur 12 °C) |
| Kulturdauer | 2 Monate von Aussaat bis Ernte |
| Ertrag | 5 bis 7 Früchte pro Pflanze |
| Erntezeitraum | Mai bis August |
| Wuchsgröße | 100 cm x 100 cm (kompakter Wuchs) |
| Aroma | Duftendes Fruchtfleisch, feiner und delikater Geschmack |
| Geschmack | Milder Geschmack, knackige und zarte Textur |
| Erscheinung | Dekorativ gestreifte Schale, weißes Fruchtfleisch |
| Schwierigkeitsgrad | Einfach - anspruchslose Sorte |
Die Samen werden von April bis Juni bei mindestens 12 °C ausgesät. Pro Topf kommen zwei bis drei Samen etwa 2 cm tief in durchlässige Erde. An heller Lage keimen sie nach acht bis zehn Tagen. Ab Mitte Mai können die Pflanzen mit einem Meter Abstand ins Beet umgesetzt werden.
Etwa zwei Monate nach der Aussaat beginnt die Ernte. Für zartes, knackiges Fruchtfleisch werden die Zucchini bei 15 bis 20 cm Länge geerntet. Eine regelmäßige Ernte alle zwei bis drei Tage fördert den weiteren Fruchtansatz bis in den August.
Fehlender Fruchtansatz hat meist eine unzureichende Bestäubung zur Ursache. Ein sonniger Standort und Begleitpflanzen, die Bestäuberinsekten anlocken, schaffen Abhilfe. Auch ein Stickstoffüberschuss fördert das Blattwerk auf Kosten der Früchte, weshalb eine ausgewogene Düngung wichtig ist. Als unkomplizierte Beet-Ergänzung eignet sich zudem der Epinard Géant d'Hiver AB.
Gute Nachbarn sind Bohnen, Kohl, Salate und aromatische Kräuter wie Basilikum. Kartoffeln und Gurken sollten hingegen nicht in unmittelbarer Nähe gepflanzt werden. Kapuzinerkresse in der Nähe hält Blattläuse fern und zieht nützliche Insekten an.
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