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Die regulären Samen von Humboldt Seed Organization liefern kalifornische Genetik in ihrer natürlichen Form: Aus dem Saatgut wachsen sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen, ganz ohne feminisierte oder selbstblühende Eingriffe. So bleibt die komplette Erbinformation erhalten.
Reguläre Sorten richten sich vor allem an erfahrene Grower und Züchter, die eigene Kreuzungen anlegen, Mutterpflanzen gewinnen oder eine besonders stabile Genetik suchen.
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Mit den Humboldt regulären Samen holen Sie sich Cannabissamen in ihrer ursprünglichen, unveränderten Form ins Haus. Reguläres Saatgut ist nicht feminisiert: Es bringt etwa zur Hälfte männliche und zur Hälfte weibliche Pflanzen hervor und bewahrt so die vollständige Genetik von Humboldt Seed Organization. Das gesamte klassische Saatgut finden Sie in der Rubrik reguläre Cannabissamen.
Reguläre Samen entstehen aus der natürlichen Bestäubung einer weiblichen durch eine männliche Pflanze, ohne menschlichen Eingriff in das Geschlecht. Aus jedem Korn kann daher eine männliche oder eine weibliche Pflanze werden, das Verhältnis liegt im Schnitt bei etwa 50 zu 50. Anders als feminisierte Cannabis Samen behalten reguläre Sorten ihr komplettes Erbgut, was sie für die gezielte Zucht so wertvoll macht.
Der größte Pluspunkt regulärer Samen ist ihre genetische Stabilität. Sie reagieren weniger empfindlich auf Stress, neigen seltener zur Zwitterbildung und geben ihre Eigenschaften zuverlässig an die nächste Generation weiter. Typische Vorzüge sind:
Da reguläre Samen beide Geschlechter hervorbringen, gehört die Geschlechtsbestimmung zum Anbau dazu. Das Geschlecht zeigt sich meist rund zehn Tage nach Beginn der Blütephase: Weibliche Pflanzen bilden feine, haarähnliche Blütenstempel, während männliche Pflanzen kleine, runde Pollensäcke entwickeln. Wer ausschließlich Blüten ernten möchte, entfernt die männlichen Pflanzen rechtzeitig; für die Zucht hingegen sind genau sie unverzichtbar.
Die Genetik stammt aus dem nordkalifornischen Humboldt County, einem legendären Herzstück des amerikanischen Cannabisanbaus. Humboldt Seed Organization setzt auf eine naturnahe Selektion und legt Wert auf intensives Aroma, kräftige Erträge und verlässliche Eigenschaften. Wer lieber selbstblühende Varianten mit kurzer Anbauzeit sucht, findet daneben die autoflowering Humboldt Samen.
Lassen Sie die Samen an einem warmen, feuchten Ort keimen, idealerweise zwischen 22 und 26 °C bei hoher Luftfeuchtigkeit. Die meisten Körner öffnen sich innerhalb von einem bis vier Tagen. Reguläre Sorten sind photoperiodisch: In der Wachstumsphase erhalten sie rund 18 Stunden Licht, für die Blüte stellen Sie auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit um.
Drinnen lassen sich Licht, Temperatur und Bewässerung präzise steuern, draußen profitieren die Pflanzen von mehr Platz und natürlichem Sonnenlicht. Gießen Sie erst, wenn die obersten Zentimeter der Erde abgetrocknet sind, und passen Sie die Nährstoffgabe an die jeweilige Phase an. So entfalten die Pflanzen ihr volles Ertrags- und Aromapotenzial.
Reguläre Samen sind vor allem etwas für erfahrene Grower und angehende Züchter. Einsteiger, die zunächst ohne Geschlechtsbestimmung ernten möchten, starten meist leichter mit den feminisierten Humboldt-Samen. Wer jedoch eigene Linien aufbauen, Phänotypen selektieren oder die ursprüngliche Genetik bewahren will, trifft mit regulärem Saatgut die richtige Wahl.
In Deutschland ist der private Eigenanbau von Cannabis für Erwachsene seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes (CanG) unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Da sich der rechtliche Rahmen weiterentwickelt, informieren Sie sich bitte vor dem Anbau über die jeweils gültigen Regelungen zu Pflanzenzahl, Besitzmengen und Jugendschutz.