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Die OG Kush Reguläre von Humboldt Seed Organization bringt den kalifornischen Kush-Klassiker in seiner ursprünglichen, regulären Form. Aus der Kreuzung von Lemon Thai und Chemdawg hervorgegangen, vereint diese indicadominante Hybride eine stabile Genetik mit dem typischen, gasig-erdigen Aroma.
Reguläre Samen liefern männliche und weibliche Pflanzen und eignen sich damit besonders für die Zucht, die Phänotyp-Selektion und den Erhalt der Originallinie. Eine robuste Sorte für Grower, die auf authentische OG-Genetik setzen.
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Die OG Kush Reguläre von Humboldt Seed Organization zählt zu den bekanntesten Sorten der kalifornischen Cannabis-Genetik. Als indicadominante Hybride verbindet sie eine stabile Abstammung mit einem unverwechselbaren, gasig-erdigen Aroma. Anders als die feminisierte Variante liefern reguläre Samen sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen, was sie zur ersten Wahl für die Zucht und die Erhaltung der Originalgenetik macht. Im deutschen Sortiment reiht sie sich in die regulären Cannabissamen ein und vertritt dort die klassische OG-Linie.
Die OG Kush entstand aus der Kreuzung einer Lemon Thai mit einer Chemdawg. Aus dieser Verbindung ging eine indicadominante Hybride (75 % Indica, 25 % Sativa) hervor, die das typische OG-Profil bewahrt: harzige Blüten, kompakter Wuchs und ein intensives Terpenbild. Humboldt Seed Organization hat diese Linie über Jahre gepflegt, sodass die regulären Samen die distinktiven Merkmale der Originalsorte unverfälscht weitergeben. Wer planbar nur weibliche Pflanzen möchte, findet in der feminisierten OG Kush von Humboldt die passende Alternative.
Das Markenzeichen der OG Kush ist ihr gasig-erdiges Aroma. Noten von Diesel und Kraftstoff verbinden sich mit Zitrus, Zitrone und Edelholz, abgerundet von tropischen Akzenten. Im Geschmack treten tropische Früchte, Zeder, Gewürze und ein zitroniger Unterton hervor. Verantwortlich dafür ist ein Terpenbild, das von Limonen und Myrcen geprägt wird. Der Charakter gilt als körperbetont und beruhigend, weshalb die Sorte traditionell den Abendstunden zugeordnet wird. Konsumbezogene Wirkungen hängen stets von der Person und den Umständen ab.
Vom Keimling bis zur Ernte zeigt sich die OG Kush als robuste und einfach anzubauende Sorte mit kräftiger Stängelstruktur. Ihr kompakter, indicatypischer Wuchs eignet sich für den Indoor- wie für den Outdoor-Anbau. Die Blütezeit liegt bei rund 55 bis 60 Tagen (8 bis 9 Wochen); im Freiland erfolgt die Ernte üblicherweise Mitte Oktober. Indoor bleibt die Pflanze vergleichsweise kompakt, draußen erreicht sie 2 bis 4 m. Der Ertrag bewegt sich indoor zwischen 400 und 600 g/m², im Freiland je nach Bedingungen bei 1000 bis 2000 g pro Pflanze. Eine maßvolle, gleichmäßige Nährstoffversorgung und gute Belüftung unterstützen die dichten Blütenstände. Für ein pflegeleichtes, eigenständiges Anbauprojekt bietet die automatisch blühende OG Kush eine zeitsparende Variante.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Genetik / Linie | Lemon Thai x Chemdawg |
| Typ | Indicadominante Hybride (75 % Indica / 25 % Sativa) |
| Samentyp | Regulär (männlich und weiblich) |
| THC-Gehalt | 20 % |
| CBD-Gehalt | 0,1 % |
| Blütezeit | 55 bis 60 Tage (8 bis 9 Wochen) |
| Ertrag innen | 400 bis 600 g/m² |
| Ertrag außen | 1000 bis 2000 g/Pflanze |
| Höhe | Innen kompakt / außen 2 bis 4 m |
| Aroma | Zitrus, Edelholz, Diesel, tropisch, Zitrone |
| Geschmack | Tropische Früchte, Zeder, Diesel, Zitrus, Gewürze |
| Charakter | Beruhigend, körperbetont |
| Schwierigkeitsgrad | Einfach |
| Freilandernte | Mitte Oktober |
| Herkunft | Kalifornien, USA |
Reguläre Samen behalten das natürliche Geschlechterverhältnis von etwa 50 % männlichen und 50 % weiblichen Pflanzen bei. Für Züchter ist das entscheidend: Nur mit männlichen Pflanzen lassen sich Kreuzungen anlegen, neue Linien stabilisieren und der genetische Ausgangspunkt einer Sorte bewahren. Die reguläre OG Kush eignet sich daher für die Phänotyp-Selektion und für alle, die mit der authentischen kalifornischen Genetik arbeiten möchten. Erfahrene Grower schätzen zudem die häufig kräftigeren Pflanzen, die aus regulärem Saatgut hervorgehen.
Dank ihrer robusten Genetik verzeiht die OG Kush kleinere Fehler und bleibt auch für weniger erfahrene Grower zugänglich. Für ein ausgewogenes Wachstum empfehlen sich ein gut durchlässiges Substrat, eine maßvolle Düngung sowie ein stabiles Klima. In Deutschland ist der private Eigenanbau unter den Vorgaben des geltenden Cannabisgesetzes (CanG) für Erwachsene geregelt; maßgeblich sind stets die jeweils aktuell gültigen Bestimmungen. Bewahre die Samen bis zur Aussaat kühl, trocken und dunkel auf, um ihre Keimfähigkeit zu erhalten.
Der THC-Gehalt der OG Kush Regulären liegt bei rund 20 %. Damit zählt sie zu den gehaltvollen Indica-Hybriden. Der CBD-Anteil bleibt mit etwa 0,1 % gering.
Die OG Kush stammt aus der Kreuzung von Lemon Thai und Chemdawg. Daraus ging eine indicadominante Hybride (75 % Indica, 25 % Sativa) mit harzigen Blüten und kompaktem Wuchs hervor.
Reguläre Samen bringen männliche und weibliche Pflanzen hervor und eignen sich für Zucht und Phänotyp-Selektion. Feminisierte Samen liefern überwiegend weibliche Pflanzen und sind auf den reinen Blütenanbau ausgerichtet.
Die Blütezeit beträgt rund 55 bis 60 Tage, also etwa 8 bis 9 Wochen. Im Freiland wird in der Regel Mitte Oktober geerntet. Diese kurze Blütephase macht die Sorte planbar.
Ja. Die OG Kush gilt als robuste, pflegeleichte Sorte mit kräftiger Stängelstruktur. Ihr kompakter Wuchs und die kurze Blütezeit machen sie auch für Einsteiger im Indoor-Anbau zugänglich.