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Die The Cali Connection 22 Feminisierte Samen bringen eine sativadominante Genetik aus der Kreuzung von Jack Herer und OG Kush hervor, mit rund 60% Sativa und 40% Indica. Für eine Sativa überzeugt die Sorte mit einer bemerkenswert kurzen Blütezeit und einer kräftigen Harzbildung. Das Aroma vereint blumige, kieferige und zitrusartige Noten mit einem typischen Haze-Charakter. Vom Keimen bis zur Ernte eignet sie sich gut für den kontrollierten Indoor-Anbau.
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Die The Cali Connection 22 Feminisierte Samen stammen aus der kalifornischen Samenbank The Cali Connection und vereinen zwei legendäre Linien: Jack Herer und eine sorgfältig ausgewählte OG Kush. Das Ergebnis ist ein sativadominanter Hybrid mit etwa 60% Sativa und 40% Indica, der die zerebrale Energie der Jack Herer mit der Robustheit der OG Kush verbindet. Weitere Genetiken dieser Samenbank finden sich in der Übersicht der Sorten von The Cali Connection.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Genetik / Linie | Jack Herer x OG Kush |
| Typ | Sativadominanter Hybrid (60% Sativa / 40% Indica) |
| THC-Gehalt | 20% |
| CBD-Gehalt | Niedrig (0 bis 1%) |
| Blütezeit | 8 bis 10 Wochen (60 bis 70 Tage) |
| Ertrag Indoor | 400 bis 500 g/m² |
| Ertrag Outdoor | 500 bis 700 g/Pflanze |
| Höhe | 60 bis 120 cm (Indoor) / 120 bis 200 cm (Outdoor) |
| Aromen | Blumig, Kiefer, Zitrus, Haze |
| Dominante Terpene | Pinen, Limonen, Myrcen |
| Ernte Outdoor | Mitte Oktober bis Anfang November |
Das Terpenprofil der The Cali Connection 22 ist komplex und ausgeprägt. In Nase und Geschmack verbinden sich blumige und kieferige Noten mit frischen Zitrusakzenten und einem charakteristischen Haze-Unterton. Getragen wird dieses Profil von den dominanten Terpenen Pinen, Limonen und Myrcen, die der Sorte ihre würzig-frische Signatur geben. Der Sativa-Anteil prägt einen eher belebenden, geistig anregenden Charakter, der häufig mit Kreativität und Aufmerksamkeit beschrieben wird. Solche sensorischen Angaben dienen der Sortenbeschreibung und stellen keine Wirkversprechen dar. Innerhalb der feminisierten Cannabissamen zählt die 22 zu den schneller blühenden Sativa-Vertretern.
Als sativadominante Genetik mit kompakterer Struktur eignet sich die The Cali Connection 22 gut für den Indoor-Anbau. Um die Blüte einzuleiten, wird auf einen Lichtzyklus von 12/12 Stunden umgestellt. Da Sativa-Pflanzen zum Strecken neigen, helfen Methoden wie SCROG (Screen of Green) und LST (Low Stress Training), den Wuchs zu lenken und den Ertrag unter dem Licht gleichmäßig zu verteilen. In der späten Blütephase sollte die Stickstoffgabe reduziert und der PK-Anteil erhöht werden, um die Blütenbildung zu fördern. Eine kühle, trockene und dunkle Lagerung erhält die Keimfähigkeit der Samen über längere Zeit. Wer exotischere Genetiken sucht, findet weitere Optionen unter den exotischen und seltenen Sorten.
Der Eigenanbau durch Volljährige unterliegt in Deutschland den Regelungen des Cannabiskontrollgesetzes (CanG). Informieren Sie sich über die jeweils aktuellen rechtlichen Bestimmungen in Ihrem Wohnsitzland.
Die The Cali Connection 22 ist ein Hybrid aus Jack Herer und einer ausgewählten OG Kush. Mit etwa 60% Sativa und 40% Indica verbindet sie die zerebrale Energie der Jack Herer mit der Robustheit und den markanten Aromen der kalifornischen OG Kush.
Die Blütezeit der The Cali Connection 22 beträgt 8 bis 10 Wochen, also etwa 60 bis 70 Tage. Diese Geschwindigkeit ist für eine sativadominante Sorte bemerkenswert kurz. Im Outdoor-Anbau erfolgt die Ernte zwischen Mitte Oktober und Anfang November.
Dank ihrer kompakten Struktur und der kurzen Blütezeit eignet sich die The Cali Connection 22 besonders für den Indoor-Anbau. Mit einem 12/12-Lichtzyklus sowie SCROG oder LST lässt sich der für Sativas typische Streckwuchs gut kontrollieren.
Die The Cali Connection 22 entwickelt ein komplexes Aroma aus blumigen, kieferigen und zitrusartigen Noten mit einem charakteristischen Haze-Unterton. Die dominanten Terpene Pinen, Limonen und Myrcen prägen diese würzig-frische Signatur.
Die Samen der The Cali Connection 22 bleiben am längsten keimfähig, wenn sie kühl, trocken und vor direktem Licht geschützt gelagert werden. Ein luftdichter Behälter bei stabiler, niedriger Temperatur bewahrt die genetische Qualität über lange Zeit.
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